Re:Publica: Zwischen Snapchat und Virtual Reality

Bereits zum zehnten Mal haben sich Anfang Mai tausende Menschen mit Interesse an digitalen Themen auf der Re:Publica Konferenz in Berlin versammelt. An drei Tagen gab es Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden, Möglichkeiten zum Vernetzen und zum gemeinsamen Feiern. Dabei kamen die Besucher der Re:Publica Ten aus den unterschiedlichsten Bereichen von „was mit Medien“: Influencer, Agenturleute, Journalisten, Angestellte großer Kommunikationsmarken wie Twitter, Microsoft oder YouTube, aber auch Vertreter der politischen Öffentlichkeitsarbeit oder sozialen Bereichen. Wie auch schon im letzten Jahr, war pure brands wieder mitten drin im Internet-Getummel!

Vortrag auf der Re:Publica

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PURINA PRO PLAN Roadshow: Unterwegs für Vierbeiner

Genau wie wir Menschen haben auch Hunde unterschiedliche Nährstoffansprüche. Ihre Bedürfnisse ändern sich nicht nur im Laufe des Lebens, sondern unterscheiden sich auch in den einzelnen Lebenssituationen. Ob besonders aktive Hunde, empfindliche Verdauung oder der Erhalt des idealen Gewichts – eine optimale Nährstoffversorgung und das richtige Futter stellen für das Wohlbefinden des Vierbeiners einen wichtigen Faktor dar.

Roadshow

Copyright: PURINA PRO PLAN

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#SMWHH – Hamburg total digital

Get connected! – Unter diesem Motto findet aktuell die Social Media Week Hamburg (#SMWHH) statt.

Social Media Week Hamburg

In Hamburg fand auch in diesem Jahr die #SMWHH statt.

Von „WhatsApp für Unternehmen“ über „Schleichwerbung auf YouTube“ bis zu „Facebook für Redaktionen“ oder „Wie Instagramer die Kommunikation von heute beeinflussen“ bietet die #SMWHH fünf Tage lang spannende Workshops und Vorträge an verschiedenen Locations in der Stadt. Das globale Thema der Veranstaltungsreihe, die zeitgleich auch in Jakarta, Lagos und New York stattfindet, heißt in diesem Jahr: „Die unsichtbare Hand: Die verborgene Macht von Technologien (und wie wir sie zu unserem Nutzen anwenden können).” Im Zentrum steht dabei, dass die unsichtbare Hand der Technologie nicht nur beeinflusst, wie wir Restaurants wählen, zur Arbeit fahren, Marken entdecken und wen wir daten, sondern ganz allgemein wie wir die Welt um uns wahrnehmen und wie wir Entscheidungen treffen.

Die veränderte Mediennutzung jüngerer Generationen macht neue Strategien erfoderlich

Ein Bereich, der hiervon natürlich besonders betroffen ist, sind die Medien. So berichtet Andreas Rickmann von bild.de, dass die Millennials keine Zeitungen mehr lesen, keine Nachrichtenportale besuchen und auch keinen Desktop-Computer mehr nutzen. Ihre Tools und Plattformen sind das Handy, Snapchat und Instagram. Über die Tatsache, dass es immer mehr Menschen gibt, die auf den klassischen Kanäle nicht mehr erreicht werden, sind sich auch die anderen Vertreter des Panels unter der Moderation von Torsten Panzer vom PR Club Hamburg einig. Die Frage, wie man eine Generation mit völlig neuer Medienrezeption erreicht, hat die Verlage bereits in den letzten Jahren intensiv beschäftigt. Torsten Beeck, Leiter Social Media in der Chefredaktion DER SPIEGEL, erklärt auf der #SMWHH dazu, dass der Kontakt zum Leser nicht mehr so sehr über den Kiosk stattfindet. DER SPIEGEL befindet sich allerdings in der glücklichen Lage, dass SPIEGEL ONLINE für viele die erste Anlaufstelle im Netz für alles ist, was in der Welt passiert. Mit der Seite war DER SPIEGEL übrigens vor inzwischen 21 Jahren das erste Nachrichtenmagazin weltweit, das ein Online-Angebot ins Leben rief. Heute gilt für alle Medienmacher zunehmend, dass ihnen im Prinzip egal ist, wo die Menschen mit ihren Inhalten in Kontakt kommen – egal ob über Print, Online oder Social Media. Hauptsache, sie tun es. Denn dass relevante Inhalte nach wie vor das Kerngeschäft der Verlagshäuser sind, betont ebenfalls Markus Hüßmann, Managing Director Bauer Xcel Media. Dabei lässt sich Social Media durchaus auch als Kompass verstehen, der dabei hilft, durch die Kommentare und Reaktionen der User weiter zu lernen und das eigene Angebot zu verbessern. Unter dem Stichwort Audience Development wollen letztendlich alle Medien den Nutzer in den Fokus ihrer Arbeit stellen und ihn auf seinem Lieblingskanal erreichen und für ihre Marke gewinnen bzw. zum Sharen und Liken bringen. Dass dabei mit einigen journalistischen Grundfesten gebrochen werden muss, konstatiert Meinolf Ellers von der DPA: „Früher galt ‚Be first, but be first right`. Heute geht es häufig auch um Schnelligkeit und darum, live dabei zu sein, ohne die Richtigkeit von Informationen zu kontrollieren. Wichtig ist dabei aber, dass Quellen transparent gemacht und offen damit umgegangen wird, dass bestimmte Aspekte bisher nicht verifiziert werden konnten.“ Da sich die digitale Transformation exponentiell schnell entwickelt, muss auch in den Redaktionen selbst ein Umfeld geschaffen werden, dass dieser disruptiven Veränderung Rechnung trägt und mehr Flexibilität bietet.

Das Ziel dabei fasst Torsten Beek zusamen: „Es geht auch weiter darum, großartigen Journalismus zu machen. Ohne das brauchen wir nicht über Plattformen zu sprechen.“

Von Cross Channel, Cross Device und Datensilos

Mittendrin in der „digital bubble“: Am 11.11. fand in Hamburg der „TRACKS Cross-Channel Advertising Summit“ #trackscon statt. Über 15 verschiedene Vorträge und Podiumsdiskussionen mit Referenten wie Oliver Busch (Facebook), Tom Alby (Google) oder Simon Köpp (Atlas) informierten und diskutierten unter der Moderation von Frank Puscher. Im Fokus standen dabei Fragen wie die Cross Channel Attribution, Cross Device Tracking und Targeting sowie die Verknüpfung der „realen“ mit der Online-Welt – immer mit dem Hauptziel, möglichst eine zentrale Datenbasis für die Steuerung sämtlicher Kommunikationsmaßnahmen zu generieren.

Impression des Tracks Seminars
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Unendlich clevere Katzengeschichten

Kleine Rabauken treiben so viel liebenswerten Unfug: Tapsen über die PC-Tastatur, finden überall ihr noch so gut verstecktes Futter und erobern mit waghalsigen Sprüngen jedes Regal. Wer sein Leben mit einem unternehmungslustigen kleinen Racker teilt, erlebt tagtäglich die tollsten Stories. Genügend Stoff für unendlich viele und vor allem clevere Katzengeschichten!

Für die Marke FELIX haben wir darum einen Geschichten-Wettbewerb zum Thema „Unendlich clevere Katzengeschichten“ ins Leben gerufen. Denn: Katzenbesitzer lieben es, ihren Cat Content zu teilen! Auf www.fuersie.de und auf der FELIX Website konnten User darum insgesamt zwei Monate lang erzählen, wie clever ihre Katzen sind. Mehr als 120 Geschichten trafen so bei uns ein und haben uns beim Lesen immer wieder zum Schmunzeln und Staunen über diese frech-fröhlichen kleinen Schlingeln gebracht.

Logo der Aktion FELIX Unendlich clevere Katzengeschichten

Copyright: PURINA

Auch Blogger haben für uns ihre persönlichen Lieblings-Abenteuer der eigenen kleinen Racker aufgeschrieben und auf ihren Blogs mit ihren Lesern geteilt. Hier geht es zu einigen der cleveren Stories:

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich freuen: Die cleversten Racker-Geschichten haben wir natürlich veröffentlicht, und zwar im ersten fan-tatzigen FELIX E-Book – für unendlichen Lesespaß mit FELIX!

Fans von Cat Content können das E-Book hier als PDF herunterladen.

Autor: Solvej Lüdke

Eatsa: Back to the Food Future

Viele von uns waren vermutlich schon ein wenig enttäuscht, als wir am 21. Oktober 2015 feststellen mussten, dass die Zukunft nicht so fortgeschritten ist, wie der Film „Zurück in die Zukunft II“ uns 1989 prophezeit hatte. Wer den harten Realitätscheck seit dem Back to the Future Day noch nicht überwunden hat, dem sei an dieser Stelle ein Lichtblick genannt. In San Francisco gibt es mit „Eatsa“ ein futuristisches Restaurant für Fans des gesunden Fast Foods.

Das Restaurant Eatsa

Copyright: Eatsa

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