Knödelkult: Eine ausgezeichnete Idee

Mehr als nur ein Knödel – dieser Knödel ist Kult! Zumindest ist er auf dem besten Weg es zu werden. Denn hinter der Marke Knödelkult verbirgt sich eine tolle Idee.

Knödelkult: Knödel im Test

Knödelkult rettet Brot

Das Brot für die Zubereitung stammt ausschließlich von regionalen Bäckereien. Es handelt sich um jenes Brot, das im normalen Betrieb nicht verkauft wurde. Damit setzen die Entwickler von Knödelkult ein klares Zeichen gegen die Verschwendung von Lebensmitteln. Denn allein in Deutschland werden jedes Jahr 500.000 Tonnen unverkauftes Brot weggeworfen.

Eine ausgezeichnete Idee

Das Konzept wurde sogar ausgezeichnet. Knödelkult hat den Bundeswettbewerb 2017 für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung unter dem Motto „Zu gut für die Tonne!“ gewonnen.

Bei den Knödeln handelt es sich schließlich auch nicht um typische Fertig-Ware, kein Instant-Produkt, sondern einen Knödel, wie er schmecken soll – frisch und lecker und durch das Einwecken trotzdem extra lange haltbar. So versprechen es zumindest die Knödelkult-Entwickler auf ihrer Homepage. Auf künstliche Zusatzstoffe wird bei Knödelkult übrigens komplett verzichtet.

Knödel nach deinem Geschmack

Die Knödel gibt es aktuell in zwei verschiedenen Sorten: Den „Klassiker Reloaded“ mit Speck, Zwiebeln und Käse sowie den vegetarischen „Fleischlos Glücklich“ mit Curry, Karotten und Nüssen.

Knödelkult Sorten

Der Knödel hat die Form eines Serviettenknödels und lässt sich einfach aus dem Glas entnehmen. Er kann in Scheiben geschnitten und angebraten oder direkt im Glas im Wasserbad erwärmt werden. Gegart ist der Knödel nämlich durch das Einmachen schon und kann quasi direkt verzehrt werden. Auch auf dem Grill oder in der Mikrowelle lässt er sich zubereiten. Ein Glas aus dem 6er-Karton kostet umgerechnet knapp fünf Euro.

Der Geschmackstest

Wir bei pure brands wollten mehr über die spannenden Produkte von Knödelkult erfahren und haben die Knödel deshalb in unserer Agentur selbst getestet.

Knödelkult Zubereitung

Erwärmt oder gebraten? Wir konnten uns nicht entscheiden und haben deshalb beide Varianten ausprobiert. So landeten verschiedene Knödelvarianten auf unseren Tellern, denn natürlich wollten wir sowohl den Klassiker als auch die fleischlose Variante probieren.

Eine Soße ist bei den Knödeln von Knödelkult nicht dabei. Da wir darauf aber nicht verzichten wollten, haben wir uns selbst eine besorgt.

Knödelkult Geschmackstest

Wir haben geknödelt: Unser Fazit

Im Geschmackstest konnte uns vor allem der vegetarische Knödel überzeugen. Die nussige Note passt sehr gut zu den Knödeln und hat uns allen richtig gut geschmeckt. Sowohl die gebratenen als auch die erwärmten Knödel beider Sorten fanden schnell ihre Fans und wir hatten viel Spaß dabei, alles zu probieren und uns über die Knödel auszutauschen.

Am Ende unserer Verkostung war klar: Hinter Knödelkult steckt nicht nur eine tolle Idee gegen weniger Lebensmittelverschwendung, in den Gläsern stecken auch noch richtig leckere Knödel.

Knödelkult: Das Konzept erklärt in einem Video